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Systemsicherung mit Windows Server-Sicherungsfeatures PDF Drucken E-Mail
Montag, den 13. Juni 2011 um 08:37 Uhr

Seit Windows 2008 ist NTBackup nicht mehr Bestandteil des OS. Windows enthält jetzt aber das Features „Windows Server-Sicherungsfeatures“. In Windows 2008 konnte der Systemstate nicht über die GUI gesichert werden. Das hat sich zwar mit dem R2 geändert – trotzdem sollte man das Befehlszeilentool mit installieren, um z.Bsp.  dem Systemstate per Skript zu sichern.

 

Das Feature ist in der Verwaltung auszuwählen:

 

Die Sicherung erfolgt das über Commandline oder GUI:

wbadmin start systemstatebackup -backupTarget:d:

Sofern man ein Windows 2008 R2 bzw. Windows 7 OS hat, kann man die generiert .vhd-Datei auch direkt in der Datenträgerverwaltung einblenden und einfach Restores darüber durchführen:

Bei älteren Clients muss man auf ThirdParty-Tools, wie VHDMount zurück greifen.

siehe auch:

http://www.serverhowto.de/Teil-2-Sicherung-mit-der-Kommandozeile-wbadmin-exe.831.0.html

http://technet.microsoft.com/de-de/library/cc731517%28WS.10%29.aspx

 

Seit Windows 2008 kann man auch relativ einfach ein Bare Metal Restore durchführen, in dem man von Windows DVD startet und die Reovery-Optionen durchläuft:

 

 

Bei NTBackup war es immer etwas umständlicher, denn NTBackup läuft nur unter Windows und die wenigsten Admins kannten und nutzten Automated System Recovery (ASR). Dadurch musste immer erst Windows installiert werden, bevor man mit dem eigentlichen Restore starten konnte.

 

siehe auch:

http://searchwindowsserver.techtarget.com/tip/Perform-bare-metal-restore-of-Windows-Server-2003-using-NTBACKUP