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Dell: Heißer Cold Standby mit PowerEdge R510 Servern PDF Drucken E-Mail
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Mittwoch, den 06. Oktober 2010 um 06:17 Uhr


In einem unserer Standorte, in dem wir keinen 24x7 mit 4h Hardwaretausch-Service nutzen konnten und eine Clusterlösung überdimensioniert ist, haben wir uns für einen heißen Cold Standby entschieden.

Grundsätzlich steckt hinter der Idee eines Cold Standby der Wunsch im Fehlerfall einen Ersatzserver, der dann hoffentlich funktioniert und der Hardware des Ausgangsystems entspricht, griffbereit zu haben. Damit diese Ressourcen aber nicht ganz ungenutzt sind und man im Notfall wirklich ein funktionierendes System hat, haben wir diesen Server permanent laufen und ihn mit dem Backup beauftragt. Passt ja…

Im Folgenden sind nun kurz die Schritte, um den Standby-Server nach einem Fehler des Ausgangsystems über den Austausch der Festplatten zu reaktivieren.

Als erstes müssen die Festplatten natürlich in das Ersatzsystem verfrachtet werden:

Beim Starten erkennt der Controller die geänderte Konfiguration und da die Festplatten Ihre Konfiguration mitführen, kann dieser diese auslesen und übernehmen.

Am Ende hat man einen laufenden Server der innerhalb weniger Minuten Produktiv ist.

Jetzt kann man sich in aller Ruhe dem eigentlichen Problem widmen…